Heiko Stoff promovierte 2002 am Historischen Seminar der Universität Hamburg zum Thema „Die Verbesserung des Menschen. Künstliche und natürliche Verjüngung, 1889-1936” (veröffentlicht als „Ewige Jugend. Konzepte der Verjüngung vom späten 19. Jahrhundert bis ins Dritte Reich. Köln/Weimar/Wien: Böhlau, 2004). Er war Mitarbeiter in der von der Max-Planck-Gesellschaft eingerichteten Arbeitsgruppe zur „Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus” mit den Arbeitsbereichen „Adolf Butenandt als Wissenschaftspolitiker in der Nachkriegszeit“ und „Wilhelm Eitel und das Kaiser Wilhelm-Institut für Silikatforschung“; anschließend Postdoc-Stipendiat am MPI für Wissenschaftsgeschichte (Abteilung III). Parallel war Heiko Stoff auch noch Lehrbeauftragter am Historischen Seminar und im hochschulübergreifenden Studienprogramm „Gender Studies“ der Universität Hamburg. Seit 2004 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Braunschweig, Abteilung für Geschichte der Naturwissenschaften mit Schwerpunkt Pharmaziegeschichte im Rahmen der DFG-Forschungsgruppe zur Geschichte der DFG, 1920-1970 mit dem Forschungsprojekt „Enzyme, Hormone, Vitamine. Eine Geschichte der Wirkstoffe auf der Basis der DFG-geförderten Projekte, 1920-1970“ (Arbeitstitel).