Text 2005: Silikat

Januar 26, 2008 von stoff2007

TV

Januar 25, 2008 von stoff2007

26.11.2004: Interviewpartner in einem Beitrag der im ZDF ausgestrahlten Sendereihe „Aspekte“ zum Thema „Affenhoden für die Manneskraft. Das ‚Viagra’ der zwanziger Jahre“

1.8.2005/11.2.2006: Gesprächspartner von Alexander Kluge in dessen auf Sat1/Vox ausgestrahltem Sendeformat „10 vor 11“. Titel der Sendung: „Ewige Jugend. Heiko Stoff über Konzepte der Verjüngung“

Vorträge

Januar 25, 2008 von stoff2007

Juli 1997: Vortrag auf der von der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem kulturwissenschaftlichen Seminar der Humboldt Universität Berlin veranstalteten Tagung „Verqueere Wissenschaft? 100 Jahre Wissenschaftlich-humanitäres Komitee” mit dem Titel „Die hormonelle und die utopische Geschlechterordnung”

Sommersemester 1998: Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe „Jenseits der Geschlechtergrenzen” an der Universität Hamburg zum Thema „Vermännlichung, Verweiblichung, Verjüngung. Die utopische und die hormonelle Geschlechterordnung”

November 1998: Vortrag auf dem Vierten Symposion zur Geschlechterforschung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mit dem Titel „Masculinization and Feminization: Utopian and Scientific Experiments in the Early 20th Century”

Mai 1999: Teilnahme am sechsten deutsch-amerikanischen Historischen Symposion zum Thema „Visions of the Future in Germany and America” in Krefeld als Kommentator

1. Juni 1999: Vorlesung mit dem Titel „Maskulinisierung – Feminisierung. Experimente zu Beginn des 20. Jahrhunderts” im Rahmen der Ringvorlesung Gender Studies „Geschlechtsrolle – rückwärts?” des Zentrum für interdisziplinäre Frauenforschung in Kiel

5. Oktober 2001: Vortrag auf der Tagung „Geschichte schreiben mit Michel Foucault” in Hamburg mit dem Titel „Der Orgasmus der Wohlgeborenen. Die sexuelle Revolution, Eugenik und das biologische Versuchslabor in den zwanziger Jahren”

4. November 2002: Vortrag im Kolloquium zur Neueren Geschichte der Universität zu Köln (Prof. Dr. Margit Szöllösi-Janze und Prof. Dr. Hans-Peter Ullmann) mit dem Titel „Vermännlichung, Verweiblichung, Verjüngung. Neue Körper zu Beginn des 20. Jahrhunderts“

6. Dezember 2002: Vortrag „Jung und alt auf Leben und Tod. Methoden der Verjüngung zu Beginn des 20. Jahrhunderts“ auf der Konferenz „Untot. Verhältnisse von Leben und Leblosigkeit“ des Max-Planck Instituts für Wissenschaftsgeschichte in Berlin

9. April 2003: Vortrag im Kolloquium der Forschungsstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität Zürich (Prof. Dr. Philipp Sarasin) mit dem Titel „Degenerierte Nervenkörper und regenerierte Hormonkörper. Eine kurze Geschichte der Verbesserung des Menschen zu Beginn des 20. Jahrhunderts“

24. Mai 2003: Vortrag mit dem Titel „Ewige Jugend und Schönheit. Veraltete und verjüngte Körper zu Beginn des 20. Jahrhunderts“ auf einer vom Graduiertenkolleg „Körper-Inszenierungen“ und der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin veranstalteten Tagung namens „Utopische Körper“

5. Juni 2003: Vortrag „Adolf Butenandt als Wissenschaftspolitiker. Reinigungsstrategien und Assoziierungspraktiken, 1945-1960“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Präsidentenkommission „Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus“ der Max-Planck-Gesellschaft im WissenschaftsForum, Berlin

21. November 2003: Vortrag „Identität und Desintegration. Eine Einführung in die Körpergeschichte der Medizin“ auf der Tagung „Identität und Körper. Was bleibt angesichts Neurowissenschaften und moderner Transplantationsmedizin vom Menschen?“, veranstaltet von der Evangelischen Akademie in Berlin, dem Max-Delbrück-Zentrum für molekulare Medizin in Berlin-Buch und dem Forschungszentrum Jülich.

5. Dezember 2003: Beitrag zu „Wilhelm Eitel (KWI für Silikatforschung)“ auf dem Workshop der Forschungsgruppe der MPG zur Geschichte der KWG in Berlin: „Die Organisation kriegsrelevanter Forschung und die KWG im NS-System. Gemeinschaftsforschung, Bevollmächtigte und der Wissenstransfer“

26. Mai 2004: Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe „Jenseits der Geschlechtergrenzen“ an der Universität Hamburg mit dem Titel „ Der Orgasmus: Eine konsumistische Geschichte“.

16. Juni 2004: Vortrag im Rahmen des IBE-Forums an der PH Weingarten mit dem Titel „Ewige Jugend! Spuren eines biotechnischen Projektes“.

5. Juli 2004: Vortrag am Medizinhistorischen Kolloquium in Freiburg mit dem Titel „Verjüngung und Hormonlehre. Eine Genealogie (1889-1935)“

27. September 2004: Vortrag „Wirkstoffforschung und Molekularbiologie 1930 bis 1960: System- und/oder Paradigmenwechsel?“ auf der Tagung der „Deutschen Gesellschaft zur Geschichte der Naturwissenschaft, Medizin und Technik“ in Mainz

23. April 2005: Vortrag „Eine Geschichte der Dinge und eine dingliche Geschichte des Menschen. Methodische Probleme“ auf dem im Rahmen des DFG Schwerpunktprogramms „Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Deutschland im internationalen Zusammenhang im späten 19. und 20. Jahrhundert“ am MPI für Wissenschaftsgeschichte in Berlin veranstalteten Workshop „Practical Turn in der Wissenschaftsgeschichte? Erkundungen in den Wissenschaften vom Menschen im späten 19. und im 20. Jahrhundert“

15. Juni 2005: Vortrag auf den von der Evangelischen Akademie zu Berlin in Berlin-Buch veranstalteten Projekttagen für Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe zum Thema „Der perfekte Mensch?“ mit dem Thema „Visionen vom perfekten Menschen – Einführung“

2. Juli 2005: Vortrag mit dem Titel „’Wir wollen die Verjüngung der Welt’. Lebensverbesserung und Todesverdrängung im 20. Jahrhundert.“ auf der Tagung „Marginalisierte Körper“ organisiert vom Fachbereich „Sozialwissenschaften und Bewegungslehre“ der Universität Hamburg

8. November 2005: Vortrag mit dem Titel „’Den Verjüngungsbazillus bringt niemand mehr hinaus’. Eine Wissenschaftsgeschichte der Verjüngung im 20. Jahrhundert“ beim Mainzer Kolloquium zur Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin in Mainz

17. November 2005: Moderation der Sektion „Sexuelle Identität zwischen Normierung und Differenz“ auf der Tagung „Sexualität als Experiment? Körpertechniken zwischen Wissenschaft, Bioethik und Science Fiction“. Veranstaltet von der Universität Bonn und dem Universitätsklinikum Münster

2. Februar 2006: Durchführung eines Workshops am Historischen Seminar der Universität Basel mit dem Titel „Eine Geschichte des Körpers und eine Geschichte der Dinge: Verjüngung und Hormone in den 1920er Jahren“

3. Februar 2006: Vortrag auf dem 2. Workshop des Forschungskolloquiums zur Frauen- und Geschlechtergeschichte der Universität Basel zum Thema „Vermännlichung, Verweiblichung, Verjüngung. Der prekäre Körper des 20. Jahrhunderts“

24. Februar 2006: Vortrag mit dem Titel „Affenhoden und Pubertätsdrüsen. Eine Geschichte der Verjüngung“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Die Therapie“ eines Zusammenhanges von Künstlern und Künstlerinnen in Hamburg

5. Juli 2006: Vortrag „’Jugend ist physische Revolution’ – Jugendlichkeit, Alter und Verjüngung in den zwanziger Jahren“ am Institut für Geschichte der Medizin an der Universität Düsseldorf

29. September 2006: Leitung der SektionInstitutionalisierung/Regulierung/Isolierung/Aktivierung. Prekäre Stoffe in den experimentellen Lebenswissenschaften im 19. und 20. Jahrhundert“ auf der Tagung der „Deutschen Gesellschaft zur Geschichte der Naturwissenschaft, Medizin und Technik“ in Braunschweig

29. September 2006: Vortrag „Wunder und Gefahren. Eine andere Geschichte der Wirkstoffe in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts“ auf der Tagung der „Deutschen Gesellschaft zur Geschichte der Naturwissenschaft, Medizin und Technik“ in Braunschweig

30. September 2006: Vortrag „’Bis in die Unendlichkeit Lust geben und Lust empfangen’. Die Genese von Konsumkörpern in den Keimzellen und in der Weimarer Moderne“ auf der Tagung der „Deutschen Gesellschaft zur Geschichte der Naturwissenschaft, Medizin und Technik“ in Braunschweig

3. November 2006: Vortrag “Active substances as precarious substances: Institutionalizing research on enzymes, vitamins and hormones in Germany, 1920-1970” auf dem Jahrestreffen der “History of Science Society” in Vancouver/BC

2. Dezember 2006: VortragThe Medical Follies. Der Kampf um Wissenschaftlichkeit am Beispiel des ‚Verjüngungs- und des Vitaminrummels’ in den 1920er Jahren“ auf dem Workshop „Pseudowissenschaft. Konzeptionen von Nicht-/Wissenschaftlichkeit in der Wissenschaftsgeschichte“, ausgerichtet vom Institut für Geschichte und Institut für Zeitgeschichte – Universität Wien, in Verbindung mit dem DFG-SPP „Wissenschaft, Politik, Gesellschaft“

25.Januar 2007: Vortrag „’Die chemische Ordnungsgewalt des Organismus’. Hormonkörper und der Notstand der Geschlechter im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts“ im Rahmen der interfakultären und transdisziplinären Gender Studies Ringvorlesung „KörperGrenzen“ der Universität Luzern

30. Januar 2007: Vortrag „Verjüngung! Experimentelle Körper zu Beginn des 20. Jahrhunderts“ an der Arbeitsstelle Historische Anthropologie der Universität Erfurt

24. Mai 2007: Beitrag “Making Substances Dangerous” auf dem Workshop „History of Scientific Policy Advice“ der Forschungsgruppe “Science in the Context of Application” im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Bielefeld in Kooperation mit der interdisziplinären Arbeitsgruppe “Wissenschaftliche Politikberatung in der Demokratie“ der Akademie der Wissenschaften, Berlin-Brandenburg

23. Juni 2007: “The Fifties In-between: Forgotten Weimar, Repressive Third Reich, and Liberated Sixties? Another Reconsideration” auf dem Workshop Genders, Societies, and Cultures after World War II” der Universität Erfurt

3. August 2007: Vortrag zum Problem der Materialisierung und der Dinggeschichte auf dem DFG-Netzwerktreffen „Körper in den Kulturwissenschaften“ in Göhren auf Rügen

18.April 2008: Podiumsdiskussion auf der Tagung Good Boys – Bad Boys. Männlichkeiten und visuelle Kultur, veranstaltet von der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, in Kooperation mit dem Centrum für Postcolonial und Gender Studies der Universität Trier

3. Mai 2008: Vortrag mit dem Titel „Gefüge und Dispositiv. Das Problem der longue durée in der Historiographie der Lebenswissenschaften im 20. Jahrhundert“ auf der Tagung Weitwinkel – Nahaufnahme. Zeitperspektiven in der Wissenschaftsgeschichte der Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte e.V. in Zusammenarbeit mit den Franckeschen Stiftungen Halle, Halle/Saale

Kommendes

Januar 25, 2008 von stoff2007

„Eine Geschichte der Dinge und eine dingliche Geschichte des Menschen. Methodische Probleme“, in: Christina Brandt/Florence Vienne (Hg.), Practical Turn in der Wissenschaftsgeschichte? Erkundungen in den Wissenschaften vom Menschen im späten 19. und im 20. Jahrhundert. Zürich, Berlin: Kadmos, 2008
„Eugen Steinach“, in: Neue Deutsche Biographie. 24. Band. Berlin: Duncker&Humblot, 2008
„Steinach-Rummel. Der Kampf um Wissenschaftlichkeit in den 1920er Jahren“, in: Veronika Lipphardt/Dirk Rupnow/Jens Thiel/Christina Wessely (Hg.), Pseudo-Wissenschaft. Konzeptionen von Nicht-/Wissenschaftlichkeit in der Wissenschaftsgeschichte. Frankfurt/Main: Suhrkamp, 2008

Projekte

Januar 25, 2008 von stoff2007

Heiko Stoff

August 6, 2007 von stoff2007

Stoff

Heiko Stoff

August 6, 2007 von stoff2007

Heiko Stoff promovierte 2002 am Historischen Seminar der Universität Hamburg zum Thema „Die Verbesserung des Menschen. Künstliche und natürliche Verjüngung, 1889-1936” (veröffentlicht als „Ewige Jugend. Konzepte der Verjüngung vom späten 19. Jahrhundert bis ins Dritte Reich. Köln/Weimar/Wien: Böhlau, 2004). Er war Mitarbeiter in der von der Max-Planck-Gesellschaft eingerichteten Arbeitsgruppe zur „Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus” mit den Arbeitsbereichen „Adolf Butenandt als Wissenschaftspolitiker in der Nachkriegszeit“ und „Wilhelm Eitel und das Kaiser Wilhelm-Institut für Silikatforschung“; anschließend Postdoc-Stipendiat am MPI für Wissenschaftsgeschichte (Abteilung III). Parallel war Heiko Stoff auch noch Lehrbeauftragter am Historischen Seminar und im hochschulübergreifenden Studienprogramm „Gender Studies“ der Universität Hamburg. Seit 2004 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Braunschweig, Abteilung für Geschichte der Naturwissenschaften mit Schwerpunkt Pharmaziegeschichte im Rahmen der DFG-Forschungsgruppe zur Geschichte der DFG, 1920-1970 mit dem Forschungsprojekt „Enzyme, Hormone, Vitamine. Eine Geschichte der Wirkstoffe auf der Basis der DFG-geförderten Projekte, 1920-1970“ (Arbeitstitel).

Publikationen 1998-2007

August 6, 2007 von stoff2007

- „Die hormonelle und die utopische Geschlechterordnung. Verjüngungsoperationen und der neue Mensch in den zwanziger Jahren”, in: Ursula Ferdinand/Andreas Pretzel/Andreas Seeck (Hg.), Verqueere Wissenschaft? Zum Verhältnis von Sexualwissenschaft und Sexualreformbewegung in Geschichte und Gegenwart. Münster: Lit, 1998, S. 245-260
- „Vermännlichung und Verweiblichung. Wissenschaftliche und utopische Experimente im frühen 20. Jahrhundert”, in: Ursula Pasero/Friederike Braun (Hg.), Wahrnehmung und Herstellung von Geschlecht. Perceiving and Performing Gender. Opladen, Wiesbaden, 1999, S. 47-62
- „Diskurse und Erfahrungen. Ein Rückblick auf die Körpergeschichte der 90er Jahre”, in: 1999. Zeitschrift für Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts 14 (1999), 2, S. 142-160
- „Produktivismus und Konsumismus. Was unterscheidet den amerikanischen New Deal von der deutschen Volksgemeinschaft?”, in: Norbert Finzsch/Hartmut Lehmann (Hg.), Zukunftsvisionen. Politische und soziale Utopien in Deutschland und den Vereinigten Staaten im 20. Jahrhundert. Krefeld, 2001, S. 100-128
- „Vermännlichung, Verweiblichung, Verjüngung. Neue Körper zu Beginn des 20. Jahrhunderts”, in: Ulf Heidel/Stefan Micheler/Elisabeth Tuider (Hg.), Jenseits der Geschlechtergrenzen. Sexualitäten, Identitäten und Körper in Perspektiven von Queer Studies. Hamburg, 2001, S. 275-290
- “Utopian Thinking between Producerism and Consumerism. What Distinguishes the American New Deal from the German ‘Volksgemeinschaft’? A Commentary”, in: Norbert Finzsch/Hermann Wellenreuther (Hg.), Visions of the Future in Germany and the United States, 1700 to 1990. Providence/Ri.: Berg, 2001, S. 445-467
- „Der Orgasmus der Wohlgeborenen. Die sexuelle Revolution, Eugenik, das gute Leben und das biologische Versuchslabor”, in: Jürgen Martschukat (Hg.), Geschichte schreiben mit Foucault. Frankfurt/Main: Campus, New York, 2002, S. 170-192
- „Degenerierte Nervenkörper und regenerierte Hormonkörper. Eine kurze Geschichte der Verbesserung des Menschen zu Beginn des 20. Jahrhunderts“, in: Historische Anthropologie 11, (2003), 2, S. 224-239
- „Jung und Alt auf Leben und Tod. Methoden der Verjüngung zu Beginn des 20. Jahrhunderts“, in: Peter Geimer (Hg.), Untot – Undead. Verhältnisse von Leben und Leblosigkeit. Relations between the Living and the Lifeless (= Preprint 250 des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte), Berlin: MPI für Wissenschaftsgeschichte, 2003, S. 79-91
- Ewige Jugend. Konzepte der Verjüngung vom späten 19. Jahrhundert bis ins Dritte Reich. Köln, Weimar: Böhlau, 2004
- „’Janine. Tagebuch einer Verjüngten’. Weibliche Konsumkörper zu Beginn des 20. Jahrhunderts“, in: Claudia Bruns/Tilmann Walter (Hg.), Von Lust und Schmerz. Eine Historische Anthropologie der Sexualität. Köln, Weimar: Böhlau, 2004, S. 217-238
- „Adolf Butenandt in der Nachkriegszeit, 1945-1956. Reinigung und Assoziierung“, in: Wolfgang Schieder/Achim Trunk (Hg.), Adolf Butenandt und die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft. Wissenschaft, Industrie und Politik im „Dritten Reich“. Göttingen: Wallstein, 2004, S. 368-401
- „Ewige Jugend und Schönheit. Veraltete und verjüngte Körper zu Beginn des 20. Jahrhunderts“, in: Kristiane Hasselmann/Sandra Schmidt/Cornelia Zumbusch (Hg.), Utopische Körper. Visionen künftiger Körper in Geschichte, Kunst und Gesellschaft. München: Fink, 2004, S. 41-60
- „’Die üble Gewohnheit zu altern hat sich auf der ganzen Linie überlebt’.
Eine kurze Geschichte der Verjüngung“, in:
GID-Spezial 6: Lifestyle/Anti-Aging, (2005), S. 3-13
- „Alraune, Biofakt, Cyborg. Ein körpergeschichtliches ABC des 20. und 21. Jahrhunderts“, in: Simone Ehm/Silke Schicktanz (Hg.), Körper als Maß? Biomedizinische Eingriffe und ihre Auswirkungen auf Körper- und Identitätsverständnisse. Stuttgart: Hirzel, 2006, S. 35-50
- „Eine zentrale Arbeitsstätte mit nationalen Zielen.“ Wilhelm Eitel und das Kaiser Wilhelm-Institut für Silikatforschung, 1926-1945 (= Ergebnisse 28. Vorabdrucke aus dem Forschungsprogramm „Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus). Berlin: MPG, 2006
- „Jung und Alt auf Leben und Tod. Verjüngung zu Beginn des 20. Jahrhunderts“, in: Peter Geimer (Hg.), UnTot. Existenzen zwischen Leben und Leblosigkeit. Zürich, Berlin: Kadmos, 2007 (Herbst 2007)
- „Wilhelm Eitel und das KWI für Silikatforschung 1926-1945“, in: Helmut Maier (Hg.), Gemeinschaftsforschung, Bevollmächtige und der Wissenstransfer. Göttingen: Wallstein, 2007, S. 503-560